Rituale

Rituale können uns helfen, wichtige Schritte im Leben zu tun – sie helfen uns, dafür Mut und Zentrierung, Klarheit und Fokus zu sammeln. Indem wir die Energie auf den symbolisch vorweg genommenen Schritt konzentrieren, ermöglichen wir uns, unserem ganzen Organismus, diesen Schritt als machbar zu erleben und die Bahnen für den neuen Weg vorwegzunehmen und anzulegen. Sind mehrere Menschen an dem Ritual beteiligt, bezeugen sie Deinen Schritt und  helfen Dir diesen anzusteueren, symbolisch zu tun und ihn dann in Dein Leben zu integrienen. 

Rituale können zu vielen verschiedenen Momenten des Lebens Sinn machen und Dich unterstützen, z. B. in Übergangen im Leben, wenn der Körper sich verändert (Menarche, Menopause), wenn die Lebensumstände sich verändern (Heirat, Schwangerschaft, Trennung, Tod eines*einer Partner*in) oder wenn ich einen bestimmten Zeitabschnitt meines Lebens ehren möchte (Schulabschluss, Studienabschluss, Eintritt in die Rente, Geschäftsgürndung, Heilungsprozesse). 

Individuelle Rituale und Übergangsrituale

Auf jedem Lebensweg kann es von Zeit zu Zeit unterstützend sein, innezuhalten und wichtige Schritte rituell zu unterstützen und zu bekräftigen, indem wir diese Schritte bewusst und gut vorbereitet machen. Das kann sehr persönlich und individuell sein, so dass wir uns in diesem Fall zu zweit treffen, um eine bedeutungsvolle Zeremonie zu kreieren, die ich ggf. begleiten kann (oder auch nicht). Ich biete hier auch gern meine Begleitung für den Integrationsprozess an. Es könnte z. B. so aussehen, dass wir ein Menarche-Ritual (Ritual für die erste Blutung oder das Nachholen desselben im Erwachsenenalter) vorbereiten, uns einige Zeit später zu dessen Durchführung treffen und wieder einige Zeit später ein Nachbereitungstreffen dafür machen.

Rituale können auch Geburtsvorbereitungsrituale sein, Menarcherituale, Rituale für die Wechseljahre, für das Ende von Ausbildungen oder dem Arbeitsleben oder sie können wichtige (Heilungs-)Schritte im Leben ehren.

Segnungsrituale rund um Schwangerschaft und Geburt

Diese Rituale werden mit Dir und Deinen Partner*innen oder Freund*innen kreiert, so wie Ihr es Euch wünscht – zu Hause bei Euch, bei mir in der Praxis, in der Natur, allein, mit Freund*inen und der Familie. Bedeutungsvolle Zeitpunkte können frühe und späte Schwangerschaft, kurz vor der Geburt, die Geburt selbst, das Wochenbett (oder sein Ende), der erste Geburtstag eines Kindes sein, aber auch eine Beerdigung oder alternative Beerdigung eines Sternenkindes.

Closing the Bones / Birth Closing Ritual

Die Absicht dieses sehr alten Rituals ist es, den Prozess von Geburt und Schwangerschaft ehrend abzuschließen sowie das energetische System, das sich für das Baby geöffnet hat, wieder zu schließen. Es ist ein Ritual, das den heiligen Prozess abschließt und Dir hilft, ganz in Deinem eigenen Körper und in dem neuen Zustand der Mutterschaft zu landen.

Diese Zeremonie wird von zwei Frauen angeboten. Ich arbeite mit Dorothée Krings (Schamanisch Praktizierende, Künstlerin, Sozialpädagogin), Michaela Albustin (Masseurin, Mutter, Reclaiming und Druidenschwester) sowie mit Laurie Reinke (GfG Doula, Mütterpflegerin, AngelBirth Practitioner & Feminine Healer, Mutter) zusammen.

Wir können diese Zeremonie bei zu Dir zu Hause anbieten oder bei mir in der Praxis. Es ist ein sehr liebevolles und sanftes Ritual, das Frieden, Erdung und Ruhe mit sich bringt. Traumatische Erfahrungen im Geburtsfeld (auch Deiner eigenen Geburt) können befriedet und transformiert werden zu einem bedeutungsvollen Schritt in ihrer eigenen Entwicklung.

Babynaming

Dein Baby und Du*Ihr stehen im Zentrum dieses Rituals. Es ist eine Zeit, den Weg der Schwangerschaft und Geburt anzuerkennen, die erste Zeit als neue Familie zu ehren und das Baby im Kreis von Freund*innen und Familie willkommen zu heißen. Der Name des Kindes kann rituell verliehen und Pat*innen können ernannt und mit Baby und Eltern verbunden werden.

Handfasting

Handfasting ist eine alte keltische Tradition, die Hände eines Liebespaares mit einem rituell ausgesprochenen Versprechen zu verbinden. Das Band kann vom Paar selbst gestaltet werden. Ihr macht diesen Schritt, um rituell Eure Verbindung zu bekräftigen und vor dem Kreis von Freund*innen und Familie zu bezeugen. Familie und Freund*innen können aktiv teilhaben an der Gestaltung des Rituals, und ich helfe auch gern bei dem Prozess, die Versprechen zu formulieren oder sich (evtl. einzeln) rituell vorzubereiten (z. B. mit einer Schwitzhütte).

Erneuerung von Heiratsversprechen

Dieses Ritual kann ein Abschluss einer (vielleicht herausfordernden) Scheidung oder Trennung sein. Es kann für eine*n Partner*in allein gestaltet werden oder auch für beide Ex-Partner*innen, um eine schwierige Phase abzuschließen, Entschuldigungen und Vergebung auszudrücken und ein neues, freundlicheres und respektvolleres Miteinander zu kreieren. Neue Versprechen (z. B. den Umgang mit gemeinsamen Kindern betreffend) können formuliert und ausgesprochen werden, reinigende und heilsame Zeremonien können in das Ritual oder seine Vorbereitung einbezogen werden (z. B. Schwitzhütte, Medicinewalk, individuelle Rituale, etc.).

Scheidungs-Heilungs-Ritual/Trennungs-Heilungs-Ritual

Dieses Ritual kann ein Abschluss einer (vielleicht herausfordernden) Scheidung oder Trennung sein. Es kann für eine*n Partner*in allein gestaltet werden oder auch für beide Ex-Partner*innen, um eine schwierige Phase abzuschließen, Entschuldigungen und Vergebung auszudrücken und ein neues, freundlicheres und respektvolleres Miteinander zu kreieren. Neue Versprechen (z. B. den Umgang mit gemeinsamen Kindern betreffend) können formuliert und ausgesprochen werden, reinigende und heilsame Zeremonien können in das Ritual oder seine Vorbereitung einbezogen werden (z. B. Schwitzhütte, Medicinewalk, individuelle Rituale, etc.).

rituale rund um schwangerschaft und geburt

Diese Rituale werden mit Ihnen und Ihrer/Ihrem Partner*in oder Freund*innen kreiert, so wie Sie es wünschen – zu Hause bei sich, bei mir in der Praxis, in der Natur, allein, mit Freund*inen und der Familie. Bedeutungsvolle Zeitpunkte können frühe und späte Schwangerschaft, kurz vor der Geburt, die Geburt selbst, das Wochenbett (oder sein Ende), der erste Geburtstag eines Kindes sein, aber auch eine Beerdigung oder alternative Beerdigung eines Sternenkindes.

übergangsrituale

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individuelle rituale

Auf jedem Lebensweg kann es von Zeit zu Zeit unterstützend sein, innezuhalten und wichtige Schritte rituell zu unterstützen und zu bekräftigen, indem wir diese Schritte bewusst und gut vorbereitet machen. Das kann sehr persönlich und individuell sein, so dass wir uns in diesem Fall zu zweit treffen, um eine bedeutungsvolle Zeremonie zu kreieren, die ich ggf. begleiten kann (oder auch nicht). Ich biete hier auch gern meine Begleitung für den Integrationsprozess an. Es könnte z. B. so aussehen, dass wir ein Menarche-Ritual (Ritual für die erste Blutung oder das Nachholen desselben im Erwachsenenalter) vorbereiten, uns einige Zeit später zu dessen Durchführung treffen und wieder einige Zeit später ein Nachbereitungstreffen dafür machen.

Rituale können auch Geburtsvorbereitungsrituale sein, Menarcherituale, Rituale für die Wechseljahre, für das Ende von Ausbildungen oder dem Arbeitsleben oder sie können wichtige (Heilungs-)Schritte im Leben ehren.


50 – 70 € pro Stunde


schwitzhütten

Ich biete in Latzwall bei Erkner (östlich von Berlin)  Schwitzhütten für alle Gender an, einige auch für FLINTA. Von Zeit zu Zeit gibt es Hütten zu besonderen Themen, wie z. B. die Ahnenhütten Anfang November.

Die Schwitzhütte ist ein uraltes Ritual der Reinigung und (Wieder-)Verbindung mit Mutter Erde. Wir betreten sie nackt, so, wie wir geboren wurden, ohne Zeichen unseres Standes, einfach so, wie wir in diesem Moment unseres Lebens sind.

Die Schwitzhütte ist ein Symbol für den Schoß der Erdmutter, aus dem wir (wieder)geboren werden. Wir reinigen uns auf den vier Ebenen des Seins: auf der körperlichen, der emotionalen, der verstandesmäßigen und der spirituellen Ebene. Alte Energie kann losgelassen werden und Platz machen für neue. Wir singen und beten zusammen, verbinden uns mit uns selbst und miteinander. Beten meint hier: aus dem Herzen sprechen, aus dem Moment heraus, direkt zum Göttlichen und zur Erde selbst. Wir beten auch für andere und die Erde und verbinden uns mit Mutter Natur, den Ahnen und allem, was ist (all unseren Verwandten).

Das Ritual beginnt mit einer Redestabrunde, in der wir unsere Absicht und Bedürfnisse formulieren. Dann bereiten wir gemeinsam die Hütte (wir holen Wasser, Holz, Decken, Steine,…), das Feuer und die Steine vor. Wenn das Feuer brennt, haben wir zwei Stunden für uns selbst zur Vorbereitung und gehen danach gemeinsam in die Hütte. Nach der Schwitzhütte (zwischen 2 ½ und 4 Stunden später) haben wir Zeit, zu landen, dann gemeinsam zu essen und mit einer Redestabrunde abzuschließen. Im Frühling, Sommer und Frühherbst ist es möglich, am Platz zu übernachten.

Nach der Schwitzhütte sind wir wirklich neu geboren. Deshalb ist es gut, sehr sanft mit uns und miteinander zu sein, weil wir sehr offen und verletzlich sein können. Hilfreich ist es, sich danach einen Tag Ruhe zu gönnen.

Die Zeit in der Schwitzhütte ist einzigartig und intensiv und immer unterschiedlich. Alles entwickelt sich in Verbindung zu unseren Bedürfnissen, der Zeit, dem Platz, den Geistern des Platzes und der Hütte. In der Bärenstamm-Schwitzhütte gibt es – anders als in anderen Schwitzhütten – 5 Runden statt 4, mit einer „Vorrunde“, die etwas kürzer ist als die anderen, um „anzulanden“, sich an das Sein in der Hütte zu gewöhnen, seine Absicht auszusprechen und die Helfer*innen einzuladen. Die anderen Runden sind wie bei allen anderen Schwitzhütten auch den vier Elementen und Ebenen der Heilung gewidmet. Seit 2020 arbeite ich mit dem druidischen Medizinrad und so könnten meine Hütten „keltische“ sein. Da dies für sich aber ein problematischer, allzu allgemeiner Begriff ist und wir darüber hinaus haben keine ungebrochene schamanische Tradition haben, an die wir anknüpfen können, habe ich mich entschieden mein Forschungsprojekt keltisch-druidische Schwitzhütte zu nennen. Dieses Forschungsprojekt wird begleitet und unterstützt von meinem Bärenstamm-Schwitzhütten-Lehrer Raphael Baubkus.

Sie können auch um individuelle Hütten bitten, für Ihre eigenen Bedürfnisse oder besondere z. B. Partnerschaftshütten, Empfängnis- oder Geburtsvorbereitungshütten, Übergangsritual-Hütten, Hütten zum Abschluss besonderer Ereignnisse, Heilungshütten). Diese Schwitzhütten finden auf Anfrage statt. Bitte vereinbaren Sie einen Termin für ein unverbindliches Vorgespräch.


50-120 € (nach eigenem Vermögen)


Kommende Termine

1

25. April 18.30 – 21, Frauen*kreis

23. Mai 18.30 – 21, Frauen*kreis

Praxis Weisestraße 3, 12049 Berlin-Neukölln

2

10./11. Mai Frauen*Schwitzhütte

Latzwall 9, 15528 Spreenhagen

20./21. September , Schwitzhütte

22./23. November , Beginn Zweijähriges Training schamanische Heilweisen

Anmeldung und Info über siansiria@gmail.com

2

1./2. November, Ahnen-Schwitzhütte

20./21. Dezember, Wintersonnenwende-Schwitzhütte

Latzwall 9, 15528 Spreenhagen